Dr. Barbara Gierull
Theologin, Wissenschaftlerin und
Fundraiserin/Stiftungsmanagerin
Damals ... und ... heute ...
Barbara Gierull, Jahrgang 1962, ist in Marl/Westfalen geboren und aufgewachsen.
Studium und Arbeit
Wiedereintritt in die Katholische Kirche (Juni 2026) und Beginn der wissenschaftlichen Arbeit am Thema "Ökumene von katholischer Seite" (Ideenfindung, erste Gespräche etc.)
Seit 2024 Interesse am Thema "Katholische Ordensleute hier und in Jerusalem" (z.T. wissenschaftliche Arbeit, Interviews); seit Dezember 2025 Besuche bei den Benediktinerinnen in der Abtei Mariendonk/Niederrhein, hier vor allem Beschäftigung mit eigenen Glaubensfragen durch Gespräche, Exerzitien etc.; seit 2024 Besuche bei den Borromäerinnen im Dt. Hospiz St. Charles/Jerusalem.
Seit 2024 konzeptionelle Zusammenarbeit mit Beit Dialog/Jerusalem zum Thema "Menschen in Israel/Palästina nach dem 7. Oktober 2023"
Dezember 2023-März 2024: 3-monatiges Fernstudium "Therapeutisches Schreiben" - Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss März 2024.
November 2022-Mai 2026: Beauftragung seitens der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) zur Mitarbeit im Vorstand von Nes Ammim Deutschland
Seit November 2022 Mitarbeit in der Peter Beier-Stiftung (Nes Ammim Deutschland und Nes Ammim Israel).
Seit November 2022 Mitglied im Kuratorium der Anneliese Brost-Stiftung Essen.
April 2022 - Juni 2024 Synodalbeauftragte für den Christlich-Jüdischen Dialog des Kirchenkreises Recklinghausen (siehe auch Jüdische Kultusgemeinde Kreis Recklinghausen K.d.ö.R.).
2021/2022 Berufsqualifizierende 1jährige Weiterbildung zur "Stiftungsmanagerin" (Abschlusszertifikat 8.4.2022 der Fundraising-Akademie Frankfurt a.M.).
2021 - 2025 (nebenberuflich) wissenschaftliche ehrenamtliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Christliche Gesellschaftslehre / Ev. Theologie an der Ruhr Universität Bochum zu interreligiösen, ökumenischen und gesellschaftspolitischen Themen (wie bspw. Antisemitismus, KiR Kirche im Revier) (RUB - Ev. Theologie - Lehrstuhl Christliche Gesellschaftslehre - Prof. Dr. Traugott Jähnichen)
Seit 2018 Evangelischer Kirchenkreis Recklinghausen - Fundraising und Geschäftsführung der Stiftung "ernten und säen" des Kirchenkreises.
2017/2018 Berufsqualifizierende 1 1/2jährige Weiterbildung zur "Regionalberaterin Fundraising" (Abschlusszertifikat 1.2.2018 der Fundraising-Akademie Frankfurt a.M.).
2014-2017 Nebenberuflich: Promotionsstudium an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal; Thema: Interreligiöser Dialog der evangelischen Christen deutscher Sprache in Jerusalem; Abschluss Dr. phil. in Ev. Theologie (magna cum laude); durchgeführt zeitweise in Jerusalem im Deutschen Evangelischen Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes (DEI).
2013/14 Basisqualifikation für die ehrenamtliche Begleitung von schwerkranken und sterbenen Menschen und deren Angehörige und Freunde beim Ambulanten Hospiz- und Palliativdienst Herne.
2012-2018 Deutscher Kinderschutzbund Essen - Fundraising und Projektentwicklung, darin von 2012-2015 Leitung der lernHÄUSER Essen (Lernen wie man lernt) des Deutschen Kinderschutzbundes Essen inkl. Fundraising.
2008/09 Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (www.efh-bochum.de) Lehrauftrag zum Thema "Projektentwicklung / Projektmanagement im sozialen Bereich" (nebenberuflich).
2006-2012 NEUE ARBEIT der Diakonie Essen - Projektentwicklerin und Abteilungsleitung "Modellprojekte"; Schwerpunktthemen: Migrantinnen und Migranten, Arbeit und Bildung.
2000-2005 Landesverband alleinerziehender Mütter und Väter NRW e.V. (VAMV) - Projektmitarbeiterin und Projektentwicklerin; »peb« (patinnenmodell für einelternfamilien mit behinderten Kindern), seit 2002 Projektleiterin „Allein erziehende Migrantinnen“ (Erstellen einer Expertise zum Thema), anschließendes Modellprojekt (2003), seit April 2004 Leitung des Projektes: „Einen Dialog eröffnen … zwischen allein erziehenden Migrantinnen und allein erziehenden deutschen Frauen“ mit Veröffentlichung des Buches „Frauenporträts – Lebensgeschichten allein erziehender Migrantinnen und allein erziehender deutscher Frauen“, 2005 Wanderausstattung „Frauenporträts – Lebensgeschichten allein erziehender Migrantinnen und allein erziehender deutscher Frauen".
Seit 1998 Mitarbeit in verschiedenen Gremien, bei verschiedenen Veranstaltungen, Kongressen etc. zum Thema „Zukunft der Arbeit“, „Bürgerschaftliches Engagement / Ehrenamt“, „Gute Arbeit“ etc.; Zusammenarbeit mit dem Soziologen Prof. Gerd Mutz und dem Sozialpfarrer Jürgen Klute.
1998-2000 Freiwilligenzentrum Herne (FZW) des Caritasverband Herne e.V. - Projektmitarbeiterin zur Förderung ehrenamtlichen Engagements; ab 1999
Leiterin des FZW Herne.
1986-1997 Neben der theologischen Ausbildung eine Weiterbildung zur DTP-Fachkraft (Computer-Grafikerin) und Teilzeittätigkeit in der Abt. Layout/Produktion einer Zeitung.
1981-1987 im Ökumenischen Studienwerk Bochum e.V. als Heimsprecherin, Heimtutorin und Mitglied des Heimausschusses in der integrativen Arbeit mit ausländischen Studierenden aktiv.
1987-1992 Verschiedene Lehrtätigkeiten im Fach »Deutsch als Fremdsprache« in der Erwachsenenbildung (Graduiertenkolleg des Ökumenischen Studienwerks Bochum e.V.) ebenso wie in der begleitenden
Schulbildung für Kinder im Grundschulalter.
1997-1999 Autorin bei der ABC-Central-Redaktion für interkulturelle/ interdisziplinäre Schulgottesdienste.
1982-1991 Studium der evangelischen und katholischen Theologie an der Ruhr-Universität Bochum - mit den Schwerpunkten
Religionswissenschaften/Ökumene/der christlich-islamisch-jüdische Dialog und mit großem Interesse an den Fächern christliche Gesellschaftslehre, Seelsorge und praktische Theologie. Begleitendes
Studium der Islamwissenschaften. Abschluss in Evangelischer Theologie (Dipl.-Theol.).